Buchtipp vom

KölnGold. Stadtschätze. Herausgegeben von Matthias Hamann und Michael Wienand

KÖLNGOLD – das sind Schätze aus Kunst, Kultur – das sind Schätze aus Kunst, Kultur und Alltag der 2000-jährigen Geschichte Kölns, ausgewählt und charakterisiert durch den renommierten Kölner Kunsthistoriker Matthias Hamann, im aufwendigsten Kölnbuch, das es je gab. Mehr als 250 Kunstwerke, Bauten, Handschriften und Alltagsgegenstände stehen unter Begriffen wie Offenheit, Stolz, Lebensfreude und …

Buchtipp vom

Bachtyar Ali

Mein Onkel, den der Wind mitnahm

Ein schmaler Roman: eine gute Gelegenheit für den barrierefreien Einstieg in das Werk eines nochwenig bekannten Romanciers. Und den Ort seiner Herkunft und Schauplatz seiner Erzählungenkennenzulernen: Kurdistan. Genauer: den Norden des Irak, der spätestens seit 2005 als AutonomeRegion Kurdistan Selbständigkeit besitzt.Bachtyar Ali wurde dort 1966 geboren, lebt aber seit vielen Jahren in …

Buchtipp vom

James Baldwin

Ein anderes Land

„Verstörung“ ist der Gewinn, den dieses Buch bereithält. Lohnt es sich, dafür einen Roman zu lesen? Ganz sicher, wenn er so unglaublich gut geschrieben ist, wie dieser, erschienen 1962 unter dem Titel Another Country. Es wurde ein Erfolg für James Baldwin in seiner Heimat USA; fertiggestellt hatte er ihn aber im „freiwilligen“ Exil in Europa (Istanbul!). Dorthin ging er in einer Zeit, als …

Buchtipp vom

Albert Camus / Maria Casarès

Schreib ohne Furcht und viel. Eine Liebesgeschichte in Briefen 1944-1959.

Eine große, leidenschaftliche Liebesgeschichte.

Der Schriftsteller Albert Camus (1913-1960), Nobelpreisträger von 1957, gehört zum Kanon der Weltliteratur. Dass er nicht nur ein großer Erzähler war, sondern auch ein wunderbarer Briefeschreiber, beweist der nun druckfrisch erschienene Briefwechsel mit seiner Geliebten Maria Casarès. Sie lernten sich im Jahr 1944 im besetzten Paris kennen und wenig später beginnt eine leidenschaftliche Liason, …

Buchtipp vom

Marie Golien

Cainstorm Island - Der Gejagte

Cainstorm Island ist eine arme Millionenstadt und in dieser lebt Emilio. Um die Schulden seiner Familie zu begleichen lässt er sich von der asarianischen Firma „Eyevision“ einen Chip ins Gehirn pflanzen. Durch diesen können seine Zuschauer die Gefahr durch seine eigenen Augen sehen und hören. Trotz seiner Bemühungen seine Zuschauer durch waghalsige Sprünge über Häuserdächer zu beeindrucken steigen …